Kunstausstellung in den Gängen der Mannheimer Universität.

Kunstausstellung in den Gängen der Mannheimer Universität.

Wem das Bild gefällt, sollte sich die Homepage von Markus Vater und die Ausstellung (bis zum 26.04.) in der Scharpf-Galerie in Ludwigshafen anschauen.

Sofas in der Universität Mannheim laden zum Verschnaufen ein.
Bemerkenswerter finde ich das Treppenhaus. Wenn man über die Treppen ganz links oder rechts (hier nicht zusehen) zu diesem Stockwerk steigt, denkt man (ok, wahrscheinlich nur ich) an Hogwarts.

Joana beim Auftritt im SWR-Studio Mannheim während der langen Nacht der Museen.

„Vater Rhein“ vom Bildhauer Franz Gutmann vor dem Haus Oberrhein im Mannheimer Hafengebiet. Die Plastik erinnert an die 1868 in Mannheim unterzeichnete „Mannheimer Akte“ [wikipedia], einem internationalem Abkommen, welches die freie Rheinschifffahrt ermöglichte.
Kurzfassung: Außergewöhnlich schöner Poller.

Diese Parkhausverwaltung geht kein Risiko ein. Nicht, dass noch jemand mit seinem Boot von der Straße abbiegt.
OK, wahrscheinlich hat man Bedenken, dass sich ein Bus vom direkt daneben liegenden Busbahnhof, in die zu enge Auffahrt verirrt.

Als der Erste die Idee hatte, das “Plakate ankleben verboten”-Schild zu bekleben, gab es wohl kein Halten mehr. Die Klebstoffreste lassen auf ein ständiges Kräftemessen schließen.
Köln, Innenstadt

Sticker, gesehen in Köln

Zugegeben, der künstlerische Wert des Graffitis hält sich in starken Grenzen. Aber lachen musste ich schon.
Köln, Innenstadt.

Immer mehr Buddhas erobern die Innenstädte. Auch gerne in buntem Kunststoff oder Gips. Auf dem Bild von gestern stehen sich Glaube und Kommerz ja noch gegenüber, die Buddhafiguren stehen schon in den Geschäften. Was „in“ ist, lässt sich auch gut zu Geld machen.
Diese Steinfigur des Erleuchteten steht in der Kölner Innenstadt vor einem (aufgepasst, Wortspiel) Konsumtempel.
