Man sollte nicht glauben, dass zwei Meter tiefer der Bobenheimer Weihnachtsmarkt stattfand. Wie so oft eine Frage des Blickwinkels und des Ausschnitts.

Man sollte nicht glauben, dass zwei Meter tiefer der Bobenheimer Weihnachtsmarkt stattfand. Wie so oft eine Frage des Blickwinkels und des Ausschnitts.

Man halte einfach ein Stück Butterbrotpapier vor den Blitz, um das Licht indirekter zu verteilen. Na, wenn das nicht indirekt ist…

Himmlische Ankündigung. Heute auf dem Weihnachtsmarkt in Bobenheim am Berg.

Während das gestrige Foto zwar unter den selben schlechten Bedingungen entstand, aber wenigstens minimal vorbereitet war, habe ich hier einfach nochmal abgedrückt. Zumindest habe ich sie durch mein Unterführungsshooting mal wieder zum Lachen gebracht. Sie wird das “Ich bin doch kein Model und du bist peinlich!-Gefühl” nie verlieren. Und das ist OK so.

Unterführungen zwischen den Bahnsteigen gehören garantiert nicht zur Liste schmeichelhafter Fotoumgebungen. Außer man hat ein Team dabei, welches für die richtige Beleuchtung sorgt. Keine echte Überraschung, hatte ich nicht. Auch kein Stativ. Und Blitze mag ich nicht.
Also wie immer. Aus der Hand, nur “leicht scharf”. Aber mir gefällt das Ergebnis.
Bad Homburg, nachts. Schon ein paar Wochen her, als es noch halbwegs warm draußen war.

Entdeckung im Hinterhof. Werftstraße, Jungbusch, Mannheim.

Diese im Stil von Klimt bemalte Hauswand kann man in einem Hof der Werftstraße im Jungbusch entdecken.

Das Gästebuch im Cafga im Jungbusch hat einige schöne Seiten. Zum Beispiel diese hier.

Am Verbindungskanal, Jungbusch, Mannheim.

Wo er auch hinschaut, überall nichts. Meer ist schon seltsam.
