Ja, die rechtsdrehenden Selbstporträts sind viel gesünder.

Ja, die rechtsdrehenden Selbstporträts sind viel gesünder.

Das letzte Bild aus dieser Reihe. Gar nicht so einfach, die “richtige” Unschärfe einzustellen.
Beim Fotografieren merkte ich, dass mich eine Frau mit bereits angezündeter Kerze wartend anschaute. Seit Fotografieren kein Hobby für Wenige mehr ist, sondern ein Volkssport, der gerne auch in den unpassendsten Momenten und immer mit Blitz ausgeführt wird, habe ich öfters das Gefühl, jemanden mit meiner Kamera zu verärgern. Aber anstatt verstimmt zu sein, weil ich sie aufhielt, hat sie mich freundlich angelächelt.


Spiel mit der Unschärfe.

Sieht zwar nach Computer aus einem alten Science-Fiction-Film aus, ist aber in einer Kirche aufgenommen.

Mal gespannt, wen die Suchmaschine aufgrund des Titels hierher schickt.

Am Ufer der Schelde, dort wo die Innenstadt Antwerpens so langsam ins Hafengebiet übergeht, liegen diese Bojenteile. Immer vier Stück ergeben zusammengeschraubt eine richtig große Boje. Natürlich immer nur in einer Farbe. Auf dem Lagerplatz geht es aber bunt durcheinander zu.

Reduzierte Pusteblume. Das nenne ich doch mal Beschränkung auf das Wesentliche.

In einer Passage in Antwerpen. Unten Shopping, ja, und ich habe mal wieder das Dach fotografiert.

Ein rostiges Metallrohr, um das Folie gewickelt ist. Folie, die im Frühjahr dazu dient, das Gemüse warm und damit am Wachsen zu halten. Die Wülste entstehen durch Sand und Erde in den Falten.
Doch kein Alien.

Recent Comments