Wo er auch hinschaut, überall nichts. Meer ist schon seltsam.

Wo er auch hinschaut, überall nichts. Meer ist schon seltsam.

Da ich nicht so gut fliegen kann, stand ich halt auf einer Brücke. Und zwar bei Rudkøbing. Dort ist das Meer so flach, dass die Schiffe dicht hintereinander gereiht fahren müssen. Wie auf einer Kette aufgefädelt, eine pro Richtung, kommen sie sich sehr nahe. Stau auf dem Meer.

Älteres Modell.

Weil heute das kühlnasse Wetter im Hals kratzt, eine Erinnerung an den Fahrradurlaub in Dänemark. Unfassbar, dass wir einen Sonnenschutz bauen mussten, weil es so heiß war.

Will keine Werbung für dänischen Couscous machen, aber die Packung ist schon cool. Das Kleingedruckte bedeutet “Fettarme Mahlzeit ohne künstliche Aromen, Farbstoffe, Transfette und anderem Scheiß”. War ein wenig teurer, wahrscheinlich, weil die Agentur, der so schöne Sprüche einfallen, ein wenig teurer ist
, hat aber gut geschmeckt.

Schild zur Kennzeichnung kleiner Campingplätze. Ja, der sympathische Fotograf ist auch zu sehen.

Es muss etwas mit Seefahrt zu tun haben, weil das Schild an einem Hafenbüro in Kerteminde war. Und natürlich wegen des Ankers. Ein königlich dänisches Anker M eben.
Skulptur nach dem Märchen von Hans Christian Andersen. Zu sehen in Odense, der Geburtsstadt des Märchenschreibers.

Altes Emailschild in Kerteminde.

Früher ließ sich Margarine noch mit Emailschildern verkaufen.
