Ein Restbild vom Londonbesuch. Wollte damals die Serie nicht zu mächtig machen. Nach all der Schlummerzeit auf der Festplatte finde ich es noch immer bloggenswert.

Ein Restbild vom Londonbesuch. Wollte damals die Serie nicht zu mächtig machen. Nach all der Schlummerzeit auf der Festplatte finde ich es noch immer bloggenswert.

Überall diese Kameras. Man fühlt sich so unsicher.
Irgendwo in London, wenn man sich kurz verläuft und dann links.

Jahrelang geübt: Stabil hinstellen, Luft anhalten, auslösen. Scharf, während die Menschen verschwimmen. Applaus.

Es gibt nicht mehr viele Orte, an denen man Wild oder überhaupt Fleisch in seiner ursprünglichen Form kaufen kann. Es glaubt wohl niemand, dass Fleisch in Klarsichtpackungen wächst, aber die Versachlichung macht die Sache einfacher, oder?

Ich habe George Clooney in London gesehen. So toll sah er gar nicht aus. Aber viel besser als Mick Jagger.

Wenn man in London keinen ungebetenen Besuch haben möchte bzw. sehen möchte, wer vorhin da war, lässt man Anti climb paint, schwarze, klebrige Farbe anbringen. Nicht nur an Zäunen, auch an Blitzableitern, Regenrinnen und was sonst noch zum Klettern geeignet ist.

Die Neonwalze ist eigentlich eine Lampe in einem Londoner Klamottengeschäft, um 90 Grad gedreht.

Eventuell gemütlich. Um modern zu sein, zu verrostet. Auf jeden Fall farblich auffällig.
Leicester Square, London

Über den Leerstand dieses Hauses wurde schon viel geschrieben. Sieht immer noch leer aus.
Aus so einer Perspektive sieht aber jedes Bürohochhaus leblos aus.

Schön ist vielleicht anders, aber die 35 Stockwerke des Centre Point sehen doch nach Weltstadt aus.
