Wenn Narren Plätze benennen dürfen. Blätzleplatz in Konstanz.

Wenn Narren Plätze benennen dürfen. Blätzleplatz in Konstanz.

Schild im Schaufenster eines türkischen Gemüsehändlers in Ludwigshafen.
”Libe Kunden wirzind urlaup Danke”
Ich habe zu danken, schließlich durfte ich lächeln.

Glücklicherweise war in Freiburg niemand zu sehen, der den Gestalten auf dem Schild ähnlich sah.

Namen an der Klingel. Nicht mit, sondern auf dem Bleistift geschrieben.

Diese Parkhausverwaltung geht kein Risiko ein. Nicht, dass noch jemand mit seinem Boot von der Straße abbiegt.
OK, wahrscheinlich hat man Bedenken, dass sich ein Bus vom direkt daneben liegenden Busbahnhof, in die zu enge Auffahrt verirrt.

Als der Erste die Idee hatte, das “Plakate ankleben verboten”-Schild zu bekleben, gab es wohl kein Halten mehr. Die Klebstoffreste lassen auf ein ständiges Kräftemessen schließen.
Köln, Innenstadt

“Polizeilich verboten” gefällt mir immer auf Schildern. Also nicht nur durch ein Gesetz, eine Vorschrift oder von Mutter. Da man heute noch Schilder oder Aufkleber mit diesem Text kaufen kann, frage ich mich, was der Sinn dieser Formulierung sein soll. Haben wir nicht Gewaltenteilung?

Also wenn so eine Halle mal ausfährt, sollte man aus dem Weg gehen.

“All services and valuable items have been removed from this property”
Da war wohl ein Mitarbeiter mit Humor in Amerika und hat sich etwas für die heruntergekommene Arbeitsstelle mitgebracht.

Fußgängerbrücke über den Hauptbahnhof Mannheim.

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