Mal gespannt, wen die Suchmaschine aufgrund des Titels hierher schickt.

Mal gespannt, wen die Suchmaschine aufgrund des Titels hierher schickt.

Dinge mit Gesicht zu fotografieren, kann zur Sucht werden. Mal sehen.
Hier ein Bauteil einer Boje.

Am Ufer der Schelde, dort wo die Innenstadt Antwerpens so langsam ins Hafengebiet übergeht, liegen diese Bojenteile. Immer vier Stück ergeben zusammengeschraubt eine richtig große Boje. Natürlich immer nur in einer Farbe. Auf dem Lagerplatz geht es aber bunt durcheinander zu.


After I inherited this camera, made by Zeiss Ikon in Germany around 1960 – 1962, I decided to test it with a black and white film. The „non-autofocus and slightly malfunctional metering system results“ can be seen here the next days.

Der Hammer für das Feintuning an der Maschine.

Detail eines großen und alten, aber schön herausgeputzten Motors.

Typenschild eines alten Rohölmotors, hergestellt von der Firma Bolinders in Eskilstuna, Schweden.
In den zwanziger Jahren waren in 80% aller Fischerboote weltweit (!) Bolinders Rohölmotoren eingebaut. Sie galten als zuverlässig, sparsam und haltbar.
Und wer sich darunter jetzt gar nichts vorstellen kann: Das sind die Motoren, die diesen typischen Fischerbootsound „dunk, dunk, dunk“ machen und wie im Trickfilm schwarze Ringe aus dem Schornstein blasen.
Als Kind hätte ich von den Knöpfen dieses Electronic Motor Testers meine Finger nicht lassen können. Nun, man wird älter. Und hat ‘ne Kamera…


SAP Arena, Mannheim
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